Die Jahre 1981 bis 1983

1981
Anfang 1981 kehrte dann doch oberflächlich wieder etwas Frieden ein, und man versuchte sich wieder mehr auf das Sportliche zu konzentrieren. Aber man merkte sehr schnell das immer noch gewaltiger Dampf auf dem Kessel war.
Im August 81 stellte der BSV Rottendorf Antrag in den BSV Kitzingen aufgenommen zu werden, was dann auch geschah.

Im Laufe des Jahres wurden die Rufe aus dem BSV Kitzingen immer lauter, gegen Rudolf Götz ein Ausschlussverfahren einzuleiten. Am 11.9. wurde dann auf Antrag des Vereins diese Entscheidung durch das einberufene Vereinsschiedsgericht gefällt, und der Ausschluss erfolgte. Widersprüche beim BSKV Schiedsgericht (25.10.) und dem DKB Sportgericht (3.12.) durch den Ausgeschlossenen  waren erfolglos.

1982
Am 10.2.82 erklärten alle Mitglieder des BC Goldberg Kitzingen ihren Austritt aus dem BSV Kitzingen und dem BSV Großlangheim zum 30.6.82.
Von Ihnen wurde dann der BSV Burgambach Steigerwald ins Leben gerufen, aus dem später der BSV Steigerwald wurde. Dieser neue Verein wurde vom BSKV anerkannt, da er nicht mehr im Einzugsgebiet von Kitzingen lag (Mittelfranken). Der Weggang des BC Goldberg hatte zwar noch einige "Nachbeben" bis in den Herbst 82 hinein wegen gegenseitiger Finanzforderungen, das wurde dann aber mit einem Schlichtergespräch beim BSKV in Nürnberg abschließend geklärt.
Mit dieser Endscheidung fand dieses Kapitel dann ein Ende, da der BC Goldberg Kitzingen somit zum 1.7.82 seine eigenen Wege ging.

1983
Das Jahr 83 war an sich recht ruhig. Zum 1.3. wurde der neu gegründete Bowlingclub BC eilig´s Blechle Rottendorf in den BSV Kitzingen aufgenommen.
Zum 1.9 kam dann noch der neu gegründete Bowlingclub BC Falterturm Kitzingen hinzu.

Bemerkenswert ist auch noch, das man anlässlich des 10 Jährigen Bestehens des BSV Kitzingen Anfang Februar, ein kleines Freundschaftsturnier zwischen Fortuna Kitzingen und den BC Goldberg Kitzingen austrug. Bei zwei kleinen Ansprachen durch den Vorstand des BSV Kitzingen Wolfram Döllein und dem Bahnbetreiber Rudolf Götz wünschte man sich gegenseitig viel Glück, reichte sich die Hand und begrub unter viel Beifall symbolisch das Kriegsbeil.