Die Jahre 1984 bis 1989

1984

Im Jahr 84 wurde der "Freiheitsdrang" der Vereine Großlangheim und Rottendorf immer größer. Großlangheim wollte eigentlich nie in den BSV Kitzingen. Auch waren die beiden Vereine und ihre Mitglieder der Meinung, das der BC Fortuna Kitzingen sich zu sehr in den Vordergrund drängte und alle anderen zurückstehen müssten. Im diesem Zusammenhang gab es auch sehr unterschiedliche Auffassungen bezüglich der Finanzen bei der Erstattung der Fahrtkosten und Startgebühren. Beim BC Fortuna sah man das natürlich anders. Wie dem auch sei, die Fliehkräfte wurden immer größer. Beim BSKV hatte man dann ein Einsehen, bzw. die Einstellung dazu hatte sich geändert und die beiden Vereine wurden als eigenständige Verbandsmitglieder anerkannt. Dadurch traten auch die Clubs BC 80 Großlangheim, Splitt Rottendorf und Heilig`s Blechle Rottendorf aus dem BSV Kitzingen aus. In einem abschließendem Gespräch, traf man eine Art Gentleman Agreement, sich keine Mitglieder gegenseitig abzuwerben, und der BSV Kitzingen gab seinen Widerstand gegen die Eigenständigkeit der beiden Vereine auf. Durch den Austritt der beiden Vereine mit samt ihren Mitgliedern, wurde der Verein zwar wesentlich kleiner, aber für das Vereinsleben war es im nachhinein betrachtet ein gewisser Segen, kehrte doch dadurch Ruhe und ein gutes miteinander in den Verein ein.

1985 - 1989

Zum 1.7.1985 verließ dann auch der BSV Rottendorf den BSV Kitzingen.
Der Verein bestand somit nur noch aus den Clubs Fortuna Kitzingen und Falterturm Kitzingen, zusammen noch etwa 40 Mitglieder.

Im Jahre 85 und 86 wurden vom BC Goldberg Kitzingen zwei Versuche unternommen, sich als zweiter Bowlingverein in Kitzingen zu etablieren. Die Anträge wurden vom BSKV jeweils nicht statt gegeben mit Hinweis auf die heute noch gültige Satzung des Deutschen Kegler Bundes (DKB).

Der Rest des Jahrzehntes verlief dann in ganz ruhigen Bahnen mit den 2 verbliebenen Clubs.