Die Jahre ab 2000

Zum Ende des Jahres 2000 stellte der BC Falterturm seinen Spielbetrieb ein. Der Club hat sich zwar nie offiziell abgemeldet, er ist aber de facto seither nicht mehr existent.

Der Rest der Zeit seither, waren eigentlich nur a: die Sportlichen Aktivitäten des Vereins, hier in erster Line die Ausrichtung der Vereinsmeisterschaft. Und b: die Verwaltung seiner Mitglieder, sprich der Clubs.          Die ganzen anderen sportlichen Aktivitäten finden ohnehin in den Clubs statt.

Im Jahre 2006 wurde von einigen Vereins- und Clubmitgliedern, vor allem von Fortuna Kitzingen, die Diskussion angestoßen ,die beiden verbliebenen Clubs zu fusionieren. Von einer großen Mehrheit des BC Franken Kitzingen wurde und wird dies bis zum heutigen Tag aber abgelehnt.

Im Sommer 2008 kam es zum Übertritt fast aller Mitglieder des BC Goldberg Kitzingen zum BC Franken Kitzingen um somit auch zum BSV Kitzingen. Der Club und somit auch der Verein wuchsen dadurch um fast 20 Mitglieder auf einmal auf ca. 60 Mitglieder. Wenn man bedenkt das sich der BC Franken Kitzingen 1992 aus Mitgliedern des BC Goldberg Kitzingen gegründet hat, ist das im weitestem Sinn eine Art Wiedervereinigung, wenn auch unter anderem Namen. Aber letztlich werden Clubs und Vereine nicht durch Namen selbiger geprägt, sondern durch die Menschen die sich darin finden und zueinander passen. Zumindest bei Vereinsgrößen wie der unseren.

In der Jahreshauptversammlung 2008 wurde Hans Philipp für seine außerordentliche Verdienste um den Verein zum ersten Ehrenmitglied des Bowling Sport Verein Kitzingen ernannt


Ausblick
Zum Schluss vielleicht noch ein kleiner Blick in die Zukunft.
Wie die weitere Entwicklung des Vereins sein wird ,weiß letztlich keiner. Die Werbung von Mitgliedern ist in der letzten Zeit nicht unbedingt einfacher geworden. Das mag damit zu tun haben, das immer mehr Menschen sich nicht an einen Verein binden wollen, um damit auch keine Verpflichtungen zu haben. Ein anderer Grund ist denke ich auch, das Bowling ein nicht ganz billiges Vergnügen ist, vor allem wenn man sportlich etwas erreichen will. Und das geht meist nur mit reichlich Training.

Was mich aber wieder positiv stimmt, ist das Phänomen, dass derjenige, der von diesem Bowlingbazillus befallen ist, meist nicht mehr heilbar ist. Der Kampf gegen die Pins, Bälle, Ölungen, und vor allem den eigenen Schweinehund der verbesserungsfähigen Technik wird nie langweilig.

Von daher dürfte es also immer möglich sein, Menschen für unseren Bowlingverein zu begeistern. Das hängt zum einen an der jeweiligen Vorstandschaft und wie sie den Verein führt und präsentiert. Eine Vorstandschaft kann aber nur so gut sein wie es ihre Mitglieder zulassen. Es sind also alle gefordert!!

Wie man untereinander und miteinander umgeht, so wird man auch von außen wahrgenommen.